2026

Infotag am 3. März
Unsere Informationsveranstaltung findet am Dienstag, den 3. März statt.
Weitere Informationen folgen noch an dieser Stelle.
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
im nachfolgenden Dokument erhalten Sie alle Informationen zum Ablauf der Anmeldung für unsere Schule.
Ablauf der Anmeldung an unserer Schule (pdf-Dokument)
› Details ausblendenFeier des Jubiläums „150 Jahre Cassianeum“
150 Jahre nach Gründung des Cassianeums hat unser Augsburger Diözesanbischof Dr. Bertram Meier am 11. Januar, dem Fest der Taufe des Herrn, in Donauwörth für das Engagement vieler Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in all diesen Jahrzehnten ge-dankt, gleichzeitig aber auch an den vielfachen Missbrauch erinnert, der im ehemali-gen Kinderheim verübt wurde.
Die Leidenschaft für die Gründung des Cassianeums hatte Ludwig Auer vor 150 Jah-ren aus dem Gefühl der Notwendigkeit gezogen, sich um die Bildung der Jugend zu kümmern. Dies, so Bischof Bertram, ist auch heute wieder eine wichtige Aufgabe. Gerade heute müssen die Christen für eine Kirche stehen, die die Jugend einlädt, an-nimmt und aufblühen lässt. Im Juni 1875 hatte der Lehrer Ludwig Auer eine katholi-sche Bildungsinstitution gegründet, die er nach dem heiligen Kassian, dem Schutzpat-ron der Lehrer, benannte. Schon Ende 1875 übersiedelte das Cassianeum von Neu-burg nach Donauwörth, wo Auer kurze Zeit später das ehemalige Benediktinerkloster Heilig Kreuz kaufte. 1910 überführte Auer das Cassianeum in eine Stiftung. Deswe-gen trägt noch heute unsere Realschule, deren Träger das Schulwerk der Diözese Augsburg ist, den Namen des einstigen Klosters und späteren Sitzes der Pädagogi-schen Stiftung Cassianeum. Und deswegen war es während des Festgottesdienstes ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit der Stiftung Cassianeum, dass Schü-ler und Lehrkräfte unserer Schule neben Peter Kosak, Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg und Vorstand der Pädagogischen Stiftung Cassianeum, Lesungen und Fürbitten übernahmen. Beim anschließenden Empfang in den Räumlichkeiten der Stiftungsbibliothek blieben dann genügend Möglichkeiten des Meinungsaustauschs.
Ulrich Starrock
› Details ausblendenAnlässlich des runden Geburtstages unseres Schulleiters versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft nach den Weihnachtsferien gleich zu Schulbeginn in der Aula.
Herr Starrock begrüßte im Namen der MAV alle Kolleginnen und Kollegen sowie die Schülerschaft.
Nach kurzen Worten der Schülersprecher übergab jeder Klassensprecher eine Rose an Herrn Mühldorfer. Das Kollegium, gratulierte musikalisch, ehe mit „Happy birthday“ alle zusammen den Schulleiter hochleben ließen.
Andrea Hutzler





Liebe Grüße und Worte zur Heiligen Nacht von Schwester Christina
Die Heilige Nacht ist da. Nicht Bombennacht, nicht Partynacht, nicht Illuminationsnacht: Heilige Nacht! Zum letzten Adventsfenster möchte ich Euch in unsere Kapelle einladen. Wir haben beim Transport viele holzgeschnitzte Engel bekommen. Die Engel wollte ich als Schmuck in der Kapelle verwenden – mehr dachte ich vorerst nicht. Beim Arbeiten am Altarbild entstand der Engelchor von Betlehem und dazu dann meine Gedanken und auch Gefühle. Und auf einmal hallte es in mir immer wieder «GLORIA IN EXCELSIS DEO!» Ich halte inne, ich lasse das Werkeln, knie nieder, lasse es in mir beten – wie lange, das weiss ich nicht. Uhrzeit wird zur Ereigniszeit!
Ist dieses Gotteslob mehr als ein Weihnachtslied, das wir runterschmettern, anhören, feierlich singen in der Heiligen Nacht und dann wieder beiseitelegen – bis zum nächsten Jahr? Dann bricht in mir was auf: Ich weiss, dass Weihnachten nicht zum Kitsch, nicht zum emotionalen Event, nicht zum Kommerz verkommen darf – dafür braucht es nicht die Entäusserung Gottes!
GLORIA IN EXCELSIS DEO! Das ist MEHR. Höchstes Lob Gottes, Himmlische Harmonie ausgeschüttet über die Menschheit! Gotteslob – Anbetung! Aufstieg der Seele zu Gott im demütigen Niederknien vor dem, der uns schuf. Engel zeigen uns den Weg in den Raum der Anbetung, heraus aus den Verwirrtheiten der Zeit. Auch Künstliche Intelligenz, der anonyme Angstmacher, schafft es nicht bis in diese Tiefe der Seele, an den Ort wo das göttliche Kind in uns geboren und angebetet wird.
Schwester Christina

Zum Adventskalender von Schwester Christina
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Spendenübergabe an der Realschule Heilig Kreuz
Schülerinnen und Schüler der Realschule Heilig Kreuz übergeben ihre gesammelten Spenden an die Donauwörther Tafel
Wie bereits in den letzten Jahren, packten die Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 der Realschule Heilig Kreuz auch im Dezember 2025 wieder Kisten für die Donauwörther Tafel.
Die Tafeln arbeiten mit großem Einsatz und ehrenamtlichen Helfer/innen, um bedürftigen Mitbürger und Mitbürgerinnen ganzjährig unter die Arme zu greifen.
Wir haben uns sehr gefreut, Kurt Köber, Alfred Ritter und Thomas Musaeus von der Donauwörther Tafel in unserer Aula zu begrüßen, um die Lebensmittelspenden und Hygieneartikel zu übergeben.
Vielen herzlichen Dank an alle, die etwas dazu beigetragen haben.
Foto: Simon Müller
zu sehen: Schüler und Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe, Kurt Köber, Alfred Ritter, Thomas Musaeus von der Donauwörther Tafel, Wolfgang Mühldorfer (Schulleiter), Martina Würth und Sabine Müller

Foto: Simon Müller
zu sehen: Schüler/innen der 6. Jahrgangsstufe, Kurt Köber, Alfred Ritter, Thomas Musaeus von der Donauwörther Tafel, Wolfgang Mühldorfer (Schulleiter), Martina Würth und Sabine Müller
Heilig Kreuzer Adventsmarkt mit stimmungsvollen Adventskonzert
Im Anschluss an den traditionellen, liebevoll von Schülern, Eltern und Lehrkräften gestalteten Heilig Kreuzer Adventsmarkt lud die Fachschaft Musik zu einem stimmungsvollen Konzert in die Aula ein.
Rund 200 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen, Mitglieder der Musical AG, das Saxophonensemble sowie die Blaskapelle musizierten zusammen und gestalteten gemeinsam eine besinnliche, musikalisch äußerst vielseitige und sehr abwechslungsreiche Stunde.
Andrea Hutzler für die Fachschaft Musik
Eine Bildergalerie gibt es hier:
Bildergalerie Weihnachtsmarkt und Weihnachtskonzert Dezember 2025

2025

Adventskalender von Schwester Christina
Auch in diesem Jahr gibt es wieder auf der Webseite von Schwester Christina einen Adventskalender. Er startet am 1. Dezember.
Schwester Christina, die aus Donauwörth stammt, ist mit ihren Mitschwestern schon seit vielen Jahren in Albanien tätig.
Vom 1. Dezember bis zum Heiligen Abend könnt ihr jeden Tag eine aktuelle Geschichte lesen. Mal traurig, mal lustig, mal erschütternd, mal ergreifend.
Und hier der Link zum Adventskalender:
http://www.schwester-christina.de/index.php
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Erste Schulhausmesse für handwerkliche und soziale Berufe
Etliche Ausbildungsbetriebe aus der Region folgten der Einladung nahmen an unserer 1. Schulhausmesse in Kooperation mit der Realschule St. Ursula teil.
In drei Zeitslots konnten unsere Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen auf diese Weise praxisnahe Eindrücke in viele verschiedene Berufsbilder sammeln, die betrieblichen Anforderungen sowie Bewerbungsmodalitäten kennenlernen oder auch erste Anfragen nach Praktikumsmöglichkeiten stellen.
Herzlichen Dank an alle teilnehmenden Betriebe für Ihr Engagement!
Andrea Hutzler, KBO



2025

Wir sind eine Fairtrade-Schule!
Zwei Donauwörther Realschulen als Fairtrade-Schulen ausgezeichnet
Am 29. Oktober 2025 wurden die Realschulen Heilig Kreuz und St. Ursula in Donauwörth offiziell als Fairtrade-Schulen ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt das Engagement der Schülerinnen und Schüler für fairen Handel, Nachhaltigkeit und eine gerechtere Welt.
Die Kriterien, welche für die Auszeichnung notwendig waren, wurden im Schuljahr 2024/2025 durch zahlreiche Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler umgesetzt: So wurden fair gehandelte Produkte auf dem Heilig Kreuzer Weihnachtsmarkt und beim Maifest von St. Ursula verkauft, faire Pausenverkäufe organisiert und sich im Unterricht mit dem Thema auseinandergesetzt. Zudem waren sie mit Informations- und Mitmachaktionen auf dem Donauwörther Ostereiermarkt präsent. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrkräften Patricia Reiner und Sarah Uhl an der Realschule Heilig Kreuz sowie Anette Rothenpieler, Sybilla Winkler-Einberger und Brigitte Stubenrauch an der Realschule St. Ursula.
Die Auszeichnung zur „Fairtrade School“ überreichte Carina Bischke, Bildungsreferentin für Globales Lernen und Vertreterin von Fairtrade Deutschland e. V.
Der Schulleiter der Realschule Heilig Kreuz, Wolfgang Mühldorfer, betonte, dass die Auszeichnung ein Versprechen für Verantwortung, Solidarität und Nachhaltigkeit sei. Auch Tobias Freißler, Schulleiter der Realschule St. Ursula, würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler und ermutigte sie, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Die Ehrung zeigt, wie Schülerinnen und Schüler durch gemeinsames Handeln einen wertvollen Beitrag leisten – für die Schule, die Stadt und darüber hinaus.
2025

50 Jahre Schulwerk
Schulwerk 50.0 – Ein Heimspiel voller Glauben, Gemeinschaft und Lebensfreude.
Einen besonderen Tag haben wir erlebt – fast 23.000 Gäste feierten den Geburtstag des Schulwerks der Diözese Augsburg in der WWK Arena!
Schon beim Betreten der WWK Arena lag Vorfreude in der Luft: Schulbanner im Wind, erwartungsvolle Gesichter, gespannte Stimmen. Wo sonst der FCA spielt, wur-de an diesem Tag der Teamgeist der Schulfamilie gefeiert. Über 20.000 Schülerinnen und Schüler, rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 46 Schulen sowie 500 Ehrengäste kamen zusammen – ein Heimspiel der besonderen Art.
Feierlicher Mittelpunkt war die Wort-Gottes-Feier mit Bischof Dr. Bertram Meier. Lu-kas Mayer, ehemaliger Schüler einer Schulwerksschule und Musical-Darsteller, ge-staltete gemeinsam mit einem Lehrerchor und einer Lehrer-Big-Band die musikali-schen Beiträge – diesmal standen die Lehrkräfte auf der Bühne und begeisterten mit Leidenschaft und Professionalität.
Bischof Bertram griff das Motto „Wie Adlern wachsen uns Flügel“ auf und rief zu ei-nem Schulwerk mit „zwei Flügeln“ auf – Bildung und Glaube: „Bildung öffnet Horizonte … Der Glaube schenkt Richtung, Sinn und Würde. Er sagt jedem Kind und Jugendli-chen: Du bist mehr als deine Noten. Du bist von Gott gewollt, geliebt und begabt.“ Mit Humor und Esprit verwandelte er das „Halleluja“ in einen Stadionruf – über 20.000 Stimmen antworteten begeistert. Als auf den Tribünen ein riesiges Adler-Banner em-porstieg, begleitet von tausenden Fahnen, verwandelte sich das Stadion in ein beein-druckendes Symbol für Gemeinschaft und Aufwind.
Nach dem Gottesdienst begann die „Nachspielzeit“ – ein buntes Programm voller Mu-sik, Kreativität und Sport. Beim Elfmeterschießen traten Bischof Meier, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Digitalminister Dr. Fabian Mehring und Schulwerksdirektor Pe-ter Kosak an. Doch die wahren Gewinner waren die Schülerinnen und Schüler: Jeder gehaltene Elfer oder Fehlschuss bedeutete einen hausaufgabenfreien Tag. Dank der starken Torhüterinnen Matilda Hünten und Johanna Naewiger aus der Benedictus-Realschule Tutzing dürfen sich nun alle auf fünf freie Tage in der Vorweihnachtszeit freuen.
Moderator Willi Weitzel brachte das Stadion zum Beben – La-Ola-Wellen, rhythmi-sches Klatschen und der Ruf „SCHUL–WERK!“ hallten durch die Arena. Rapperin Rubi, ehemalige Schulwerksschülerin, heizte die Stimmung weiter an, bevor Levent Geiger mit seinen Songs und einem Lichtermeer aus Handylichtern für Gänsehaut sorgte.
Auch das soziale Engagement kam nicht zu kurz: Mit dem Start der Aktion „Meins wird Deins – Teilen macht Schule“, in Kooperation mit der „aktion hoffnung“ und dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, setzten alle ein Zeichen der Solidarität. Ge-spendete Kleidung wird zugunsten von Bildungsprojekten für Kinder in Bangladesch verkauft.
Was 1975 mit neun Schulen begann, ist heute eine Gemeinschaft aus 46 Schulen in der gesamten Diözese. Über fünf Jahrzehnte steht das Schulwerk für christliche Wer-te, moderne Pädagogik und soziales Engagement.
Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, würdigte: „Das Schulwerk der Diözese Augsburg steht beispielhaft für die hohe Qualität und Werteorientierung unserer Schu-len in freier Trägerschaft.“
Digitalminister Dr. Fabian Mehring ergänzte: „Das Schulwerk zeigt seit fünf Jahrzehn-ten, dass Bildung mehr ist als Wissensvermittlung – sie ist Gemeinschaft, Werteorien-tierung und Zukunftsgestaltung.“
Als die letzten Lieder verklangen, blieben leuchtende Bilder zurück: jubelnde Kinder, lachende Lehrkräfte, ein Stadion voller Begeisterung.
Schulwerksdirektor Peter Kosak brachte es auf den Punkt: „Wenn 23.000 Menschen zusammenkommen, um Geburtstag zu feiern, dann ist das kein Zufall. Wir hätten ei-nen klassischen Festakt machen können. Haben wir aber nicht. Stattdessen feiern wir mit denen, für die wir jeden Tag da sind: mit unseren Schülerinnen und Schülern.“
2025

Das Dschungelbuch
Unser Musical ist leider zu Ende. Hier sind viele Bilder von den Veranstaltungen.
2025

Verwaltet. Vergast. Vergessen.
Die unmenschliche Maschinerie der NS-Tötungsanstalten und ihre Opfer
Die Geschichte von Josef Hoiwa ist eine von Leid und Unrecht. 1916 geboren, geriet er in den unmenschlichen Mechanismus der NS-„Euthanasie“. Sein Schicksal steht stellvertretend für viele, die in jener Zeit entrechtet, ausgegrenzt und ermordet wurden.
Wolfgang Mühldorfer, Schulleiter der Realschule Heilig Kreuz, begrüßte Mitte März Dr. Franz Josef Merkl, den Archivar der Stiftung St. Johannes, in der Aula der Schule. Vor den Neuntklässlern skizzierte Merkl die grausamen Geschehnisse jener Zeit – und stellte die erschütternde Lebensgeschichte von Josef Hoiwa in den Mittelpunkt.
Durch neue Archivfunde lässt sich Hoiwas Leben wie ein Puzzle zusammensetzen. Der junge Mann mit Behinderung wuchs in einem Dorf im Ries auf. Obwohl er harmlos durch seine Nachbarschaft streifte, wurde er 1936 gegen seinen Willen sterilisiert. Der Landrat von Nördlingen ließ ihn als angeblich „gemeingefährlich“ in die Heil- und Pflegeanstalt Schweinspoint einweisen. Wenige Jahre später entrissen ihn die Nationalsozialisten der Obhut der Barmherzigen Brüder. Über Günzburg wurde er nach Grafeneck auf der Schwäbischen Alb deportiert – einer der berüchtigten NS-Tötungsanstalten. Im November 1940 wurde er dort zusammen mit über 70 weiteren Schweinspointer Opfern ermordet.
Dr. Merkl beleuchtete nicht nur das Einzelschicksal Hoiwas, sondern auch die Ideologie der NS-„Euthanasie“, die politischen Hintergründe und die Beteiligung der Täter. Viele von ihnen setzten ihre mörderische Tätigkeit später in den Vernichtungslagern fort. Ebenso thematisierte Merkl die fehlende strafrechtliche Aufarbeitung nach 1945 – viele der Verantwortlichen blieben unbehelligt.
Für die Stiftung St. Johannes ist das Gedenken an die Opfer eine Verpflichtung. Nach aktuellem Forschungsstand fielen mindestens 122 Männer mit Behinderung der NS-„Euthanasie“ zum Opfer. Bei elf besteht ein dringender Verdacht, doch die Beweise fehlen. 17 weitere Männer verließen die Anstalt unter ungeklärten Umständen – ihr Schicksal bleibt unbekannt.
Um die Erinnerung lebendig zu halten, bewahrt die Stiftung die Namen der Opfer in einem Gedenkbuch in ihrer Kirche auf. Ein Ort des stillen Gedenkens, der mahnt und erinnert.
Ulrich Starrock

Wie auch in den vergangenen Jahren schon spendeten die Klassen 5 bis 7 der Realschule Heilig Kreuz auch heuer wieder in der Vorweihnachtszeit allerlei Nahrungsmittel und anderes mehr für die Donauwörther Tafel, die Klientinnen und Klienten versorgt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Auf unserem Foto sind zu sehen: die jeweiligen Klassensprecher der beteiligten Klassen zusammen mit der Initiatorin der Aktion, Lehrerin Martina Würth (rechts), und dem Schulleiter Wolfgang Mühldorfer (ganz hinten, rechts) bei der Spendenübergabe an den Stellvertretenden Vorsitzenden der Donauwörther Tafel (ganz hinten links).

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2024

Pater Anton Karg verstorben
Die Schulgemeinschaft Heilig Kreuz trauert um Pater Anton Karg, der für unsere Schule wohl prägendste Herz-Jesu-Missionar und langjährige Schulleiter ist im 91. Lebensjahr verstorben.
Pater Karg wurde am 10. Mai 1933 in Hainsberg in der Oberpfalz geboren, wo er mit zehn Geschwistern aufwuchs. Nach dem Abitur wurde er Mitglied des Ordens der Herz-Jesu-Missionare, 1959 erhielt er die Priesterweihe. Schon ein Jahr später kam er nach Donauwörth an die Knabenrealschule Heilig Kreuz, wo er zunächst als Lehrer für Englisch und Katholische Religionslehre wirkte. 1974 wurde er Konrektor, 1976 übernahm er die Leitung der Schule, die er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1998 innehatte, und auch das Internat Heilig Kreuz wurde von ihm geführt.
In einer Zeit wachsender Orientierungslosigkeit in der Gesellschaft setzte Pater Karg auf eine fundierte christliche Erziehung; der Satz des Schulgründers Ludwig Auer „Alles mit Gott und für Gott zum Besten der Jugend“ war immer wieder von ihm zu hören. Nicht zuletzt seine Persönlichkeit war für den guten Ruf der Schule mitverantwortlich – in der Zeit seiner Leitung wurde Heilig Kreuz zur größten Realschule Bayerns. Auch der Neubau im Stauferpark fällt in die Amtszeit Pater Kargs.
Nicht nur als Lehrer und Direktor an Heilig Kreuz, auch in vielen anderen Funktionen war er tätig, so beispielsweise als Zelebrant bei Hunderten von Hochzeiten – nicht zuletzt von ehemaligen Schülern -, als Pfadfinderkurat oder als „Bergpfarrer“ des Alpenvereins.
Pater Karg wäre nach seiner Pensionierung gerne in seiner zweiten Heimat Donauwörth geblieben, aber er folgte dem Ruf der Ordensoberen, die ihm die Leitung des Klosters in Innsbruck und des dortigen Studentenwohnheims übertrugen. Später war er in Freilassing tätig. Seinen Lebensabend verbrachte er im Kloster Rebdorf.
Herr gib ihm die ewige Ruhe und
das ewige Licht leuchte ihm.
Lass ihn ruhen in Frieden.
Amen

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2023

Weihnachtskonzert
Am 12. Dezember fand unsere Weihachtsmarkt mit anschließendem Konzert statt.
Bildergalerlie zum Weihnachtsmarkt und Konzert









